Sieben Clock Machines aus Aluminium gefräst, geboren aus dem Motorsport. Jede auf eine einzige Aufgabe zurückgeführt — die Zeit anzuzeigen.
In Magny-en-Vexin beginnt ein Zeitmesser immer mit einem Stück Mechanik. Unsere Uhren sind aus dieser Geste entstanden: ein Aluminiumblock, ein Fräser und die Besessenheit vom Hundertstel. Jede nimmt ihre Form von etwas, das sich dreht — Lenkrad, Scheibe, Propeller, Zylinder — und gibt ihm die einzige Aufgabe zurück, die hier zählt: die Zeit zu messen.
Automobil, Luftfahrt, Motorrad, Nautik. Jedes Modell gibt es in mehreren Farben, in der Werkstatt auf die gefrästen Teile aufgetragen.
Der Dreiblatt ist das Modell mit den meisten Ausführungen der Kollektion. Jede Farbe wird in der Werkstatt auf das gefräste Teil aufgetragen.
PA-300 · STD
La teinte se choisit à la commande. Elle est appliquée à l'atelier sur les pièces usinées, avant assemblage.
Der folgende Produkttext greift die Notizen von Bernard Richards auf, dem Gründer der Manufaktur.
Die flache Architektur ist die ausgewogenste aller Mechaniken: zwei gegenüberliegende Zylinder, ein Schwerpunkt dicht über dem Boden, keine störenden Vibrationen. Auf einen Sockel gesetzt, ergibt sie die breiteste und niedrigste Uhr der Kollektion.
Die Zerspanung wird streng geprüft: Maße, Kanten, Oberflächenzustände.
In der Mitte sitzt das Zifferblatt in einer verschraubten achteckigen Lünette, in der Formensprache der Gehäuse von B.R.M Chronographes. Unter der Lünette das nummerierte Schild. Darunter die Nase des Untersetzungsgetriebes, in Stufen gedreht.
Eine zeitgenössische Technik, im Dienst eines handwerklichen Zugangs zum Objekt.
Nach der Zerspanung erhält jedes Teil eine sorgfältige Endbearbeitung. Satinieren, Kugelstrahlen, Polieren oder Eloxieren je nach Fläche, um Material, Licht und Volumen in Einklang zu bringen.
Nichts ist zufällig hinzugefügt. Nichts ist dem Zufall überlassen.
Entwurf, Zerspanung, Endbearbeitung, Montage, Regulierung: die Uhr geht denselben Weg wie eine Armbanduhr der Manufaktur.
Die Zeichnung geht von einem echten mechanischen Teil aus: Lenkrad, Scheibe, Propeller, Zylinder. Die Proportionen werden überarbeitet, bis das Objekt allein auf einem Schreibtisch steht.
Jedes Aluminiumbauteil wird mit großer Präzision gefräst, um vollkommen beherrschte Geometrien und eine makellose Oberflächenqualität zu gewährleisten.

Kugelstrahlen, Satinieren, Polieren oder Eloxieren je nach Fläche. Dieser Schritt entscheidet, wie die Uhr das Licht aufnimmt.

Die farbigen Teile, die Schrauben und das Zifferblatt werden in der Werkstatt zusammengeführt. Die Lünette wird verschraubt, das nummerierte Schild angebracht.
Werk eingesetzt, Zeiger ausgerichtet, Endkontrolle. Die Uhr verlässt die Werkstatt erst, wenn ihr Gang geprüft ist.







Auch in einer Serie wird jedes Stück von Hand angepasst, lackiert, gebürstet und finissiert. Deshalb gleicht kein Stück dem anderen ganz genau.
In der Werkstatt gibt es keinen Polierroboter und keine Maschine für die Finissierung. Wir anglieren die Teile an der Werkbank und perlieren sie freihand von Hand, nicht auf einer CNC-Maschine: Die Finissierung trägt also die Handschrift dessen, der sie ausgeführt hat. Jeder Zeiger wird von Hand finissiert.
Anpassen, Bürsten, Lackieren, Aussparen: Alles entsteht im Haus, durch gelernte Uhrmacher. Es sind dieselbe Werkbank, dieselben Handgriffe und dieselben Augen wie bei unseren Armbanduhren.
Wir fertigen seit fünfzig Jahren Pendulen. Unser Können liegt im Entwerfen und Fertigen mechanischer Teile — das beherrschen wir besser, als schöne Objekte zu zeichnen.
« Vom rohen Material zum fertigen Objekt ist jede Uhr das Ergebnis eines Dialogs zwischen Technik und handwerklichem Können. » Bernard Richards · Gründer




Eine Farbe, eine Gravur, eine Frist, eine Lieferung ins Ausland: sagen Sie uns, was Sie brauchen, und wir antworten binnen 24 Stunden, auf Französisch oder auf Englisch.
Gern senden wir Ihnen weitere Fotografien des Stücks, das Sie interessiert — und wenn Sie in die Nähe von Magny-en-Vexin kommen, öffnet Ihnen die Manufaktur nach Vereinbarung ihre Türen.