Aluminium aus dem Vollen gefräst und nie gegossen, ein Hochpräzisions-Quarzwerk, eine von Hand nachgearbeitete Endbearbeitung: Die Uhr geht denselben Weg wie eine Armbanduhr der Manufaktur.
Das Aluminium wird mit höchstem Präzisionsanspruch aus dem Vollen gefräst. Jede Fläche, jede Kante und jede Bohrung wird in der Werkstatt nachgearbeitet, bis der gesuchte Oberflächenzustand erreicht ist.
Alles wird aus Aluminium gefräst — nie gegossen. Jeder Zylinder wird auf einer 7-Achsen-CNC-Drehmaschine gefertigt: Das Teil ist bereits nach der Zerspanung perfekt.
Jedes Aluminiumbauteil wird mit großer Präzision gefräst, um vollkommen beherrschte Geometrien und eine makellose Oberflächenqualität zu gewährleisten.
Die Zerspanung wird streng geprüft: Maße, Kanten, Oberflächenzustände.
Die Zeichnung geht von einem echten mechanischen Teil aus: Lenkrad, Scheibe, Propeller, Zylinder. Die Proportionen werden überarbeitet, bis das Objekt allein auf einem Schreibtisch steht.
Im Herzen der Uhr sorgt ein hochpräziser Quarzmotor für eine stabile und gleichmäßige Zeitmessung. Wegen seiner Zuverlässigkeit und seiner Zurückhaltung gewählt, tritt er hinter das Objekt zurück, damit nur das Wesentliche spricht: die Präzision der Zeit.
Ein hochpräzises Quarzmotor, gewählt, damit es nie Aufmerksamkeit verlangt. Seine Batterie wird etwa alle drei Jahre gewechselt: das ist übliche Wartung, kein Defekt.
Eine zeitgenössische Technik, im Dienst eines handwerklichen Zugangs zum Objekt.
Werk eingesetzt, Zeiger ausgerichtet, Endkontrolle. Die Uhr verlässt die Werkstatt erst, wenn ihr Gang geprüft ist.
Nach der Zerspanung erhält jedes Teil eine sorgfältige Endbearbeitung. Satinieren, Kugelstrahlen, Polieren, Eloxieren oder Lackieren je nach Fläche, um Material, Licht und Volumen in Einklang zu bringen.

Kugelstrahlen, Satinieren, Polieren, Eloxieren oder Lackieren je nach Fläche. Dieser Schritt entscheidet, wie die Uhr das Licht aufnimmt.

In der Werkstatt gibt es keinen Polierroboter und keine Maschine für die Finissierung. Wir anglieren die Teile an der Werkbank und perlieren sie freihand von Hand, nicht auf einer CNC-Maschine: Die Finissierung trägt also die Handschrift dessen, der sie ausgeführt hat.

Der Lack wird in der Werkstatt auf das gefräste Stück aufgetragen. Die Farben eines Rennstalls, einer Marke, eines Autos: dieselbe Palette wie für unsere Uhren.

Auch in einer Serie wird jedes Stück von Hand angepasst, lackiert, gebürstet und finissiert. Deshalb gleicht kein Stück dem anderen ganz genau.
Anpassen, Bürsten, Lackieren, Aussparen: Alles entsteht im Haus, durch gelernte Uhrmacher. Es sind dieselbe Werkbank, dieselben Handgriffe und dieselben Augen wie bei unseren Armbanduhren.




Wir fertigen Zeitmesser seit 1986 und tragen seit 2021 das französische Staatssiegel Entreprise du Patrimoine Vivant. Unser Können liegt im Entwerfen und Fertigen mechanischer Teile — das beherrschen wir besser, als schöne Objekte zu zeichnen.